Sport

Wofür wir 2019 trainieren

Ein gutes Wochenende beginnt mit einem Schwimmtraining. In aller Konsequenz machen wir das, Woche für Woche, trotz sogenannter off-season, was das Openwater-Schwimmen betrifft. Denn, nein, wir zählen nicht zu jenen Freaks, die auch im gerade noch flüssigen Stadium von Wasser in dieses steigen und bei ihren Kraulzügen schon Eisschollen in Entstehung wegräumen müssen.

Das schöne Hallenbad in Losenstein (Oberösterreich) ist zu unserem Stützpunkt geworden, hier trainieren wir auf der 25-Meter-Bahn mit Schwerpunkt Technik. Das ist das, was du im Herbst und Winter tun kannst und sollst. Es muss in deinen Körper. Er muss seine Spannung lernen, die Lage im Wasser, das Zusammenspiel der Bewegungsabläufe, das Gleiten, den Krafteinsatz. Denn die Jahresziele, die wir uns gesetzt haben, werden uns fordern. Nach dem Saisonhöhepunkt 2018, der Überquerung des Attersees, haben wir swim-buddies, Birgit Baumgartner und ich, uns für das heurige Jahr unter dem Motto #wirhabendamaleinenplan aus den vielen Openwater-Bewerbangeboten drei ausgesucht, unsere Entscheidungsfilter dabei: schönes Ambiente, nette Leute und gute perfekte Organisation. Uns geht es nicht ums „schneller höher weiter“, also die Jagd nach der Zeit, aber natürlich wollen wir mithalten können. Wir gehören längst nicht mehr zur Generation der stets ihren Turbo zündenden Jungspunde, sondern wir behaupten uns in den lebenserfahrungsreichen Altersklassen 40plus (Birgit) bzw. 50plus (Peter).

Der erste Bewerb, den wir 2019 schwimmen, führt uns am 24. Mai nach Pucking (Oberösterreich), wir stellen uns dort dem 1.000m-Einzelzeitschwimmen. Zum Sommerferienbeginn (6. Juli) kraulen wir dann beim „Backwaterman“ im Ottensteiner Stausee (Waldviertel, Niederösterreich) die Jedermann-Distanz von 1.500 Meter. Zu unserem diesjährigen Saisonhöhepunkt haben wir das Fuschlsee-Crossing (Land Salzburg) am 24. August 2019 auserkoren, die Distanz: 4,2 Kilometer.

Wir wissen also, was und wofür wir trainieren müssen. Noch perfektionieren wir unsere Technik. Schon freuen wir uns auf den Rückgang winterlicher Spuren in der Landschaft. Uns sind erste Fingerzeige des Frühjahrs nur recht, denn damit sehen wir den Start der Openwater-Saison näher rücken. Im vergangenen Jahr eröffneten wir diese am 22. April im Pichlinger See nahe Linz (Oberösterreich) bei einer Wassertemperatur von 15 Grad. Auch in diesem Frühjahr wäre ein Beginn in etwa um diese Zeit günstig. Wenn es früher möglich ist, kein Nachteil!

Für alle, die an unseren Schwimmabenteuern interessiert sind, empfiehlt sich, uns auf Facebook oder hier in diesem Blog (abonnieren geht ganz leicht, hinunterscrollen, e-mail eintragen, absenden – fertig!) zu folgen. Wir berichten in beiden social-media-Kanälen in Bildern und Wörtern über unsere Vorbereitungen und darüber, wie es uns beim Erreichen unserer Schwimm-Jahresziele 2019 ergeht.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s